MPU-Arten
im Überblick

Je nach Anlass der MPU unterscheiden sich die Anforderungen deutlich.
Ob Alkohol, Drogen/Cannabis oder Punkte im Straßenverkehr:
Entscheidend ist, den eigenen Fall richtig einzuordnen und die Vorbereitung an den tatsächlichen Anforderungen auszurichten.

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Die passende MPU-Art verstehen

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Die Vorbereitung sinnvoll aufbauen

Seit 2000

in Osnabrück tätig

25 Jahre Erfahrung in Verkehrspsychologie/-therapie

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begleitete MPU-Fälle

Alkohol, Drogen/Cannabis, Punkte, Straftaten

Individuell

Jeder Fall wird einzeln eingeordnet.

Kein Standardprogramm

Flexibel

Vor Ort in Osnabrück oder online

Sie wählen, was zu Ihnen passt.

Welche MPU-Arten es gibt

Nicht jede MPU folgt derselben inneren Logik. Je nach Anlass der MPU unterscheiden sich die Fragen, die Anforderungen und die Schwerpunkte der Vorbereitung zum Teil deutlich.

Alkohol-MPU

Bei einer Alkohol-MPU geht es vor allem um den früheren Umgang mit Alkohol, die Ursachen der Auffälligkeit und die nachvollziehbare persönliche Veränderung.

Drogen-/Cannabis-MPU

Bei einer Drogen- oder Cannabis-MPU stehen Konsumverhalten, Trennungsvermögen, Einsicht in die Hintergründe und eine tragfähige Entwicklung im Mittelpunkt.

Punkte-/Verkehrsrecht-MPU

Bei einer Punkte- oder Verkehrsrecht-MPU geht es um Fahrverhalten, Regelakzeptanz, Selbstkontrolle und die Frage, ob künftig mit einem verantwortlicheren Verhalten gerechnet werden kann.

Worin sich die Anforderungen unterscheiden

Nicht jede MPU stellt dieselben Fragen. Je nach Anlass geht es um unterschiedliche Schwerpunkte, Bewertungsmaßstäbe und Formen der persönlichen Aufarbeitung – und damit auch um unterschiedliche Anforderungen an die MPU-Vorbereitung.

Alkohol-MPU

Hier steht vor allem im Mittelpunkt, wie Ihr früherer Umgang mit Alkohol einzuordnen ist, wodurch es zur Auffälligkeit gekommen ist und welche nachvollziehbare Veränderung seitdem stattgefunden hat.

Drogen-/Cannabis-MPU

Hier geht es insbesondere um Konsumverhalten, die Frage nach der Trennung zwischen Konsum und Fahren, die Ursachen der Auffälligkeit und die Frage, wie tragfähig Ihre Entwicklung für die Zukunft ist.

Punkte-/Verkehrsrecht-MPU

Hier stehen Fahrverhalten, Regelakzeptanz, Selbstkontrolle, Einsicht in frühere Verstöße und die künftige Stabilität Ihres Verhaltens im Straßenverkehr im Mittelpunkt.

Warum die richtige Einordnung des eigenen Falls so wichtig ist

Viele Menschen suchen zunächst nach allgemeinen Informationen zur MPU. Das ist verständlich, reicht aber oft nicht aus. Entscheidend ist, den eigenen Fall richtig einzuordnen, weil sich daraus ableitet, welche Fragen im Mittelpunkt stehen, welche Entwicklung nachvollziehbar aufgearbeitet werden muss und worauf die Vorbereitung besonders achten sollte.

Wer den Anlass der eigenen MPU zu oberflächlich betrachtet oder die falschen Schwerpunkte setzt, bereitet sich leicht am eigentlichen Thema vorbei vor. Eine gute Vorbereitung beginnt deshalb immer mit einer sauberen fachlichen Einordnung – welche MPU-Art bei Ihnen vorliegt. Denn dies entspricht Ihrer individuellen Ausgangslage.

Sie möchten Ihren MPU-Fall besser einordnen?

Dann nutzen Sie das MPU-Erstgespräch, um Ihre Ausgangslage, die passende MPU-Art und die nächsten sinnvollen Schritte in Ruhe zu klären.

Vor Ort in Osnabrück oder online möglich.

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